Denkanstöße zu geben, ist mir besonders wichtig, den Blick nach Vorne zu richten und Utopien aufzuzeigen, zu zeigen, wie andere Menschen handeln. Es geht darum, dass Veränderung nicht unbedingt was schlechtes bedeutet und das viele neue Möglichkeiten entstehen können. Dem Lesenden soll die Angst der Veränderung genommen werden. 
Verschiedene Gestaltungselemente wie zum Beispiel einem wiederkehrenden Pfeil wird dem Lesenden eine Richtung, ein Weg nach vorne geboten und Unsicherheiten genommen. Durch die bewusste Entscheidung mit viel Weißraum zu arbeiten und diesen nicht mit spielerischen Gestaltungselementen zu füllen, kann sich der Lesende voll auf den eigentlichen Inhalt konzentrieren und wird nicht abgelenkt. Das schlichte und reduzierte Layout wird außerdem durch einen ruhigen Blocksatz unterstützt. 
Die Fotos für das Magazin sind offen und aufgeschlossen. Die Porträts sprechen den Leser auf einer persönlichen Ebene an und geben ein gemeinschaftliches Gefühl.
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